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	Kommentare zu: {BlogThinkTank} Warum ein Blog wie eine Beziehung ist. Und dass man sich manchmal auch trennen muss.	</title>
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	<description>Der Blog für fabulous Food, Drinks &#38; Travel.</description>
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		<title>
		Von: Gabi		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-25501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 12:10:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Mel,
habe ich das richtig gesehen, dein Beitrag ist vom November 2014.
....und immer noch so aktuell...  ;o)
Ein ganz toller Beitrag! ...jedes Wort passt !!! für mich &#038; IHN.

Ich blogge schon länger und bin immer wieder bei Phase 6-7-8...
zurzeit baue ich ein wenig um...um mich neu zu sortieren... aber der Gedanke: *Wozu DAS Ganze?* der bleibt im Hinterkopf , wie festgeschraubt....doch löschen...neeeeeeeeee, dass geht gar nicht....

Ich fotografieren und handarbeite wirklich sehr, sehr gerne...auch arbeite ich gerne am und mit dem PC, aber....ER ist ein absoluter Zeitfresser!
Es fällt mir im Sommer wirklich schwer am Schreibtisch (kein Läppi) zu sitzen und zu tippen (bloggen).
Den Blog und seine Ableger möchte ich trotz der oft wilden Achterbahnfahrt meiner Gefühle nicht aufgeben, es ist schon ein liebgewonnenes Hobby und die lieben Menschen, die ich über IHN kennengelernt habe...möchte ich nicht missen !!!

Was ich mir aber auf jeden Fall vorgenommen habe, nicht mehr über irgendwelche Likes oder Klicks nachzudenken....ich habe die Statistik ausgeblendet...auch zähle ich keine Besucher mehr....das ist nicht wichtig!!!

Ich bin nur ein ganz normaler Mensch...ich habe Höhen und Tiefen....und meine Blog&#039;s eben auch!
Ich schreibe, wenn ich was zu berichten hab und wenn nicht dann nicht!

DAS werd ich mir mal mit EDDING quer über den Bildschirm schreiben...damit es nicht wieder (während einer Heulphase 8-9) vergesse....

Danke für deinen Beitrag und dafür, dass du ihn nochmal in Erinnerung gerufen hast!

Man liest sich! Liebe Grüße, Gabi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mel,<br />
habe ich das richtig gesehen, dein Beitrag ist vom November 2014.<br />
&#8230;.und immer noch so aktuell&#8230;  ;o)<br />
Ein ganz toller Beitrag! &#8230;jedes Wort passt !!! für mich &amp; IHN.</p>
<p>Ich blogge schon länger und bin immer wieder bei Phase 6-7-8&#8230;<br />
zurzeit baue ich ein wenig um&#8230;um mich neu zu sortieren&#8230; aber der Gedanke: *Wozu DAS Ganze?* der bleibt im Hinterkopf , wie festgeschraubt&#8230;.doch löschen&#8230;neeeeeeeeee, dass geht gar nicht&#8230;.</p>
<p>Ich fotografieren und handarbeite wirklich sehr, sehr gerne&#8230;auch arbeite ich gerne am und mit dem PC, aber&#8230;.ER ist ein absoluter Zeitfresser!<br />
Es fällt mir im Sommer wirklich schwer am Schreibtisch (kein Läppi) zu sitzen und zu tippen (bloggen).<br />
Den Blog und seine Ableger möchte ich trotz der oft wilden Achterbahnfahrt meiner Gefühle nicht aufgeben, es ist schon ein liebgewonnenes Hobby und die lieben Menschen, die ich über IHN kennengelernt habe&#8230;möchte ich nicht missen !!!</p>
<p>Was ich mir aber auf jeden Fall vorgenommen habe, nicht mehr über irgendwelche Likes oder Klicks nachzudenken&#8230;.ich habe die Statistik ausgeblendet&#8230;auch zähle ich keine Besucher mehr&#8230;.das ist nicht wichtig!!!</p>
<p>Ich bin nur ein ganz normaler Mensch&#8230;ich habe Höhen und Tiefen&#8230;.und meine Blog&#8217;s eben auch!<br />
Ich schreibe, wenn ich was zu berichten hab und wenn nicht dann nicht!</p>
<p>DAS werd ich mir mal mit EDDING quer über den Bildschirm schreiben&#8230;damit es nicht wieder (während einer Heulphase 8-9) vergesse&#8230;.</p>
<p>Danke für deinen Beitrag und dafür, dass du ihn nochmal in Erinnerung gerufen hast!</p>
<p>Man liest sich! Liebe Grüße, Gabi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Limettchen		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-25193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Limettchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:52:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi,

ich persönlich stehe ja noch ganz am Anfang meines Blogs. Ich bin gerade in die Outing-Phase gekommen und unglaublich stolz darauf. Meine Umgebung ist jedoch recht zwiegespalten. Vorallem mein Partner ist engstirnig und erklärt mir, wie blöd ich und mein Blog doch bitte wären.

Aber ich bin ehrlich: Das ist ja nur sein Problem und nicht meines, dass er meinen Blog überflüssig findet. ich kann gut damit leben, wenn er mich nicht unterstützt. Dafür bin ich emanzipiert und erwachsen genug ;) (eigentlich stört es ihn nur, weil er in meiner Auflistung im Hello-Button als letztes kommt - aber hey - das Beste kommt zum Schluss?)

Für mich war es ein lange gehegter Schritt, bis ich mich endlich zu meinem eigenen Blog durchgerungen habe. Immerhin hab ich da mal 3 Jahre gebraucht um mich zu überwinden.

Vorher war ich immer nur als stiller Leser in der Blogospähre unterwegs. Aber ich hatte Ideen! Gedanken, wie ich mir selbst die Welt gestalten würde. Wie ich den Blog als meine Stimme nutzen könnte. Wie ich jemanden inspirieren könnte...

Schlussendlich war dies dann auch meine Motivation endlich einen Blog aufzusetzen und meinen gedanken Ausdruck zu verleihen. Jemanden inspirieren! Das ich verantwortlich dafür bin, dass jemand anderes meinetwegen weitergemacht hat und etwas erschaffen hat. Und wenn es noch so klein ist... Egal!

Schon allein der Gedanke daran macht mich jetzt schon unglaublich stolz. Noch weiß ich, dass es derzeit noch nicht soweit ist. Noch bin ich zu klein und unbedeutend um jemanden diese Inspiration liefern zu können, die ich ihm wünsche. Aber Träume darf man haben, Pläne darf man schmieden...

Das irgendwann der Punkt kommen wird, in dem ich so viel Arbeit in meinen Blog stecke und ich jedoch nicht mehr das Feedback bekomme, dass ich mir wünsche, ist mir bewusst. Ich rechne damit! Deshalb beuge ich vor, indem ich eine gute Blog-Life-Balance erschaffe. Wenn ich keinen Beitrag habe, dann habe ich halt keinen. Charmant verpackt versteht auch der Leser, warum mal nur ein Beitrag in der Woche geschrieben wurde und kein zweiter.

Diese Woche zum Beispiel bin ich geschäftlich unterwegs. Da war nur Zeit für einen Beitrag. Klar, ich hätte einen Post vordatieren können. Aber warum? Mir macht es doch gerade Spaß zu sehen wie die Reaktionen eintrudeln, sobald der Post online gegangen ist. Das Promoten auf den Social Media-Kanälen und das Bereitstehen, falls Fragen aufkommen. Die Live-Performance sogesagt ;) Wenn ich unterwegs bin und kein Internet habe, kann ich jedoch bei einem vordatierten Artikel nicht teilnehmen an diesem (für mich) Event.

Da warte ich also lieber und poste meinen Beitrag erst, wenn ich wieder &quot;dabei&quot; bin. Meine Leser werden deshalb nicht tot umfallen ;) Und ich verkrafte es auch, wenn ich mal nicht poste.

In Amerika ist das Phänomen des Blogsterbens wahrscheinlich nur so extrem, weil dort eine richtige Work-Life-Balance meist nicht gelebt wird. In Deutschland ist das jedoch anders. Die meisten Blogger werden sich nicht komplett für ihr Baby aufopfern. Dafür haben alle zu viel drum herum, dass sie eher fesselt. Ein Blog ist nunmal nicht das ganze Leben. ;) Und jeder wird das verstehen, wenn man es erklärt...

GLG

Limettchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ich persönlich stehe ja noch ganz am Anfang meines Blogs. Ich bin gerade in die Outing-Phase gekommen und unglaublich stolz darauf. Meine Umgebung ist jedoch recht zwiegespalten. Vorallem mein Partner ist engstirnig und erklärt mir, wie blöd ich und mein Blog doch bitte wären.</p>
<p>Aber ich bin ehrlich: Das ist ja nur sein Problem und nicht meines, dass er meinen Blog überflüssig findet. ich kann gut damit leben, wenn er mich nicht unterstützt. Dafür bin ich emanzipiert und erwachsen genug ;) (eigentlich stört es ihn nur, weil er in meiner Auflistung im Hello-Button als letztes kommt &#8211; aber hey &#8211; das Beste kommt zum Schluss?)</p>
<p>Für mich war es ein lange gehegter Schritt, bis ich mich endlich zu meinem eigenen Blog durchgerungen habe. Immerhin hab ich da mal 3 Jahre gebraucht um mich zu überwinden.</p>
<p>Vorher war ich immer nur als stiller Leser in der Blogospähre unterwegs. Aber ich hatte Ideen! Gedanken, wie ich mir selbst die Welt gestalten würde. Wie ich den Blog als meine Stimme nutzen könnte. Wie ich jemanden inspirieren könnte&#8230;</p>
<p>Schlussendlich war dies dann auch meine Motivation endlich einen Blog aufzusetzen und meinen gedanken Ausdruck zu verleihen. Jemanden inspirieren! Das ich verantwortlich dafür bin, dass jemand anderes meinetwegen weitergemacht hat und etwas erschaffen hat. Und wenn es noch so klein ist&#8230; Egal!</p>
<p>Schon allein der Gedanke daran macht mich jetzt schon unglaublich stolz. Noch weiß ich, dass es derzeit noch nicht soweit ist. Noch bin ich zu klein und unbedeutend um jemanden diese Inspiration liefern zu können, die ich ihm wünsche. Aber Träume darf man haben, Pläne darf man schmieden&#8230;</p>
<p>Das irgendwann der Punkt kommen wird, in dem ich so viel Arbeit in meinen Blog stecke und ich jedoch nicht mehr das Feedback bekomme, dass ich mir wünsche, ist mir bewusst. Ich rechne damit! Deshalb beuge ich vor, indem ich eine gute Blog-Life-Balance erschaffe. Wenn ich keinen Beitrag habe, dann habe ich halt keinen. Charmant verpackt versteht auch der Leser, warum mal nur ein Beitrag in der Woche geschrieben wurde und kein zweiter.</p>
<p>Diese Woche zum Beispiel bin ich geschäftlich unterwegs. Da war nur Zeit für einen Beitrag. Klar, ich hätte einen Post vordatieren können. Aber warum? Mir macht es doch gerade Spaß zu sehen wie die Reaktionen eintrudeln, sobald der Post online gegangen ist. Das Promoten auf den Social Media-Kanälen und das Bereitstehen, falls Fragen aufkommen. Die Live-Performance sogesagt ;) Wenn ich unterwegs bin und kein Internet habe, kann ich jedoch bei einem vordatierten Artikel nicht teilnehmen an diesem (für mich) Event.</p>
<p>Da warte ich also lieber und poste meinen Beitrag erst, wenn ich wieder &#8220;dabei&#8221; bin. Meine Leser werden deshalb nicht tot umfallen ;) Und ich verkrafte es auch, wenn ich mal nicht poste.</p>
<p>In Amerika ist das Phänomen des Blogsterbens wahrscheinlich nur so extrem, weil dort eine richtige Work-Life-Balance meist nicht gelebt wird. In Deutschland ist das jedoch anders. Die meisten Blogger werden sich nicht komplett für ihr Baby aufopfern. Dafür haben alle zu viel drum herum, dass sie eher fesselt. Ein Blog ist nunmal nicht das ganze Leben. ;) Und jeder wird das verstehen, wenn man es erklärt&#8230;</p>
<p>GLG</p>
<p>Limettchen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Saffti		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Saffti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 21:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrlich beschrieben - sehr ähnlich ging es mir auch mit meinem ersten Versuch, einen Laufblog zu schreiben. Er machte mehr und mehr Spaß, kam auch auf einem Sportportal prima an. Ich war so bekloppt, dass sogar einen Marathon vor allem gelaufen bin, um darüber zu bloggen. Und danach war die Luft von einem Tag zum anderen plötzlich raus. Jahre später habe ich mit dem gleichen Thema, aber einem völlig neuen Konzept wieder den Faden aufgenommen. Man muss halt für einen Blog nicht nur Tempo bolzen können, sondern braucht vor allem eine gute Grundkondition!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich beschrieben &#8211; sehr ähnlich ging es mir auch mit meinem ersten Versuch, einen Laufblog zu schreiben. Er machte mehr und mehr Spaß, kam auch auf einem Sportportal prima an. Ich war so bekloppt, dass sogar einen Marathon vor allem gelaufen bin, um darüber zu bloggen. Und danach war die Luft von einem Tag zum anderen plötzlich raus. Jahre später habe ich mit dem gleichen Thema, aber einem völlig neuen Konzept wieder den Faden aufgenommen. Man muss halt für einen Blog nicht nur Tempo bolzen können, sondern braucht vor allem eine gute Grundkondition!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jahresrückblick 2014 - loeffelgenussloeffelgenuss		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jahresrückblick 2014 - loeffelgenussloeffelgenuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 19:23:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] meisten inspiriert (im Sinne von zum Nachdenken gebracht) hat mich der Artikel „Warum ein Blog wie eine Beziehung ist. Und dass man sich manchmal auch trennen muss“ von Mel auf ihrem Blog „Gourmet Guerilla“. Das hängt wahrscheinlich mit Frage 5 zusammen, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] meisten inspiriert (im Sinne von zum Nachdenken gebracht) hat mich der Artikel „Warum ein Blog wie eine Beziehung ist. Und dass man sich manchmal auch trennen muss“ von Mel auf ihrem Blog „Gourmet Guerilla“. Das hängt wahrscheinlich mit Frage 5 zusammen, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia von Löffelgenuss		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia von Löffelgenuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 17:12:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diese Gedanken, Mel! Ich habe ehrlich gesagt noch nie darüber nachgedacht, mit dem Bloggen aufzuhören. Nach diesem Bericht erscheint es mir nicht mehr ganz so abwegig, gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich an dem Punkt noch nicht angekommen bin. Mir hat dein Beitrag (und auch die vielen interessanten Kommentare hier) aber einmal mehr die Augen geöffnet, dass ich Zahlen, Likes, (viel zu seltene) Kommentaren etc. weniger Aufmerksamkeit schenken sollte. Mein Blog sollte ursprünglich so etwas wie ein Kochtagebuch sein. Dass ich nun in die &quot;Foodblogger-Community&quot; eingetaucht bin, macht zwar Spaß, aber der damit verbundene Ehrgeiz, auch so gut wie andere Foodblogger zu werden (sei es Fotos, Blog-Design, Aktivität, etc.) ist eigentlich Quatsch. Nun gut. Dann arbeite ich also jetzt mal daran, back to the roots :-)
Viele Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese Gedanken, Mel! Ich habe ehrlich gesagt noch nie darüber nachgedacht, mit dem Bloggen aufzuhören. Nach diesem Bericht erscheint es mir nicht mehr ganz so abwegig, gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich an dem Punkt noch nicht angekommen bin. Mir hat dein Beitrag (und auch die vielen interessanten Kommentare hier) aber einmal mehr die Augen geöffnet, dass ich Zahlen, Likes, (viel zu seltene) Kommentaren etc. weniger Aufmerksamkeit schenken sollte. Mein Blog sollte ursprünglich so etwas wie ein Kochtagebuch sein. Dass ich nun in die &#8220;Foodblogger-Community&#8221; eingetaucht bin, macht zwar Spaß, aber der damit verbundene Ehrgeiz, auch so gut wie andere Foodblogger zu werden (sei es Fotos, Blog-Design, Aktivität, etc.) ist eigentlich Quatsch. Nun gut. Dann arbeite ich also jetzt mal daran, back to the roots :-)<br />
Viele Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maike (Reisetageblog)		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maike (Reisetageblog)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 10:23:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Super Artikel. Ja, ich erkenne mich wieder, in verschiedenen Phasen gleichzeitig, teilweise haargenau. Und teilweise gar nicht: Ich denke nicht ans Aufhören. Wahrscheinlich, weil ich diese extreme Hochphase, die Anfangsverliebtheit, nicht hatte und mich daher auch nie aufgerieben habe (jedenfalls nicht speziell für mein Reisetageblog, als Freiberufler insgesamt schon eher :-)

Mein Blog läuft seit Jahren &quot;nebenher&quot; - es macht Spaß, auch Arbeit, aber ich habe nie etwas Wichtigeres hintenangestellt. Wahrscheinlich gehöre ich deshalb auch nicht zu den Super-Top-Blogs mit den allerhöchsten Zugriffszahlen :-)  Aber dafür fühle ich mich davon auch nicht ausgelaugt. 

Mein Blog und ich - das ist eher eine alte Freundschaft als eine plötzliche Verknalltheit mit Riesenstrohfeuer. Manchmal melde ich mich lange nicht, und dann ist es wieder so, als hätten wir uns gestern erst gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel. Ja, ich erkenne mich wieder, in verschiedenen Phasen gleichzeitig, teilweise haargenau. Und teilweise gar nicht: Ich denke nicht ans Aufhören. Wahrscheinlich, weil ich diese extreme Hochphase, die Anfangsverliebtheit, nicht hatte und mich daher auch nie aufgerieben habe (jedenfalls nicht speziell für mein Reisetageblog, als Freiberufler insgesamt schon eher :-)</p>
<p>Mein Blog läuft seit Jahren &#8220;nebenher&#8221; &#8211; es macht Spaß, auch Arbeit, aber ich habe nie etwas Wichtigeres hintenangestellt. Wahrscheinlich gehöre ich deshalb auch nicht zu den Super-Top-Blogs mit den allerhöchsten Zugriffszahlen :-)  Aber dafür fühle ich mich davon auch nicht ausgelaugt. </p>
<p>Mein Blog und ich &#8211; das ist eher eine alte Freundschaft als eine plötzliche Verknalltheit mit Riesenstrohfeuer. Manchmal melde ich mich lange nicht, und dann ist es wieder so, als hätten wir uns gestern erst gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kleine fluchten ♥		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24473</link>

		<dc:creator><![CDATA[kleine fluchten ♥]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 21:25:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Trotz jahrelanger Arbeit, großer Bekanntheit, vieler Lesern, eigener Büchern und überhaupt allem, was man sich als Blogger so wünschen kann.&quot;

Vielleicht nicht &quot;trotz&quot;, sondern gerade &quot;weil&quot;. 
Zunehmende Kommerzialisierung bedingt eben auch die zunehmende Notwendigkeit, zwingend abzuliefern. Und dass da der Spass, die Leichtigkeit und oft auch die Kreativität schnell auf der Strecke bleiben, das kann ich gut nachvollziehen. Es ist ein schmaler Grad und nicht jeder ist dem gewachsen...
Muss man aber vermutlich auch einfach ausprobieren, was das mit einem macht.
 Ich habe mich ziemlich rasch dagegen entschieden, diesen Balanceakt überhaupt zu versuchen, auch wenn die Verlockung oft groß war und auch manchmal noch ist. Aber immerhin mussten mein Blog und ich in den letzten fünf Jahren noch keine tieferen Krisen bewältigen ;-)
LG Tina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Trotz jahrelanger Arbeit, großer Bekanntheit, vieler Lesern, eigener Büchern und überhaupt allem, was man sich als Blogger so wünschen kann.&#8221;</p>
<p>Vielleicht nicht &#8220;trotz&#8221;, sondern gerade &#8220;weil&#8221;.<br />
Zunehmende Kommerzialisierung bedingt eben auch die zunehmende Notwendigkeit, zwingend abzuliefern. Und dass da der Spass, die Leichtigkeit und oft auch die Kreativität schnell auf der Strecke bleiben, das kann ich gut nachvollziehen. Es ist ein schmaler Grad und nicht jeder ist dem gewachsen&#8230;<br />
Muss man aber vermutlich auch einfach ausprobieren, was das mit einem macht.<br />
 Ich habe mich ziemlich rasch dagegen entschieden, diesen Balanceakt überhaupt zu versuchen, auch wenn die Verlockung oft groß war und auch manchmal noch ist. Aber immerhin mussten mein Blog und ich in den letzten fünf Jahren noch keine tieferen Krisen bewältigen ;-)<br />
LG Tina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Romi		</title>
		<link>https://www.gourmetguerilla.de/warum-ein-blog-wie-eine-beziehung-ist-und-man-sich-manchmal-auch-trennen-muss-blogthinktank/#comment-24470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Romi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 04:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gourmetguerilla.de/?p=16820#comment-24470</guid>

					<description><![CDATA[Huhu liebe Mel,
sehr schön geschrieben *lach* und für einige sicher Realität. Ich selbst besitze seit über 2 1/2 Jahren einen Bücherblog. Oft habe ich auch dort fest gestellt das Blogger das schreiben auf gegeben haben weil sie dem Druck nicht mehr stand gehalten haben. Allerdings haben sie sich diesen eben auch selbst gemacht. Wir sind es ja die entscheiden wie viel Zeit und Lust wir investieren. 

Natürlich will man ganz toll und beliebt und viel gesehen sein. Aber was nicht geht, geht nicht.  Neben meiner Arbeit und anderen Freizeitaktivitäten habe ich im persönlichen nicht mehr ganz so viel Zeit, ich schaffe keine 15-20 Bücher im Monat, lehne auch mal Bücher ab die mir gar nicht gefallen oder teile den Autoren oder Verlagen mit das es dauern kann und das ist in den meisten Fällen auch immer ok und es wird viel Verständnis gezeigt : ) 

Aber auch wir Blogger zeigen untereinander Verständnis, wenn es jemandem so geht versuchen wir denjenigen moralisch zu unterstützen und das klappt auch dann ab und zu : ) Einige kehren dann zurück und versuchen eine Stufe zurück zu fahren.

Daher finde ich deinen Beitrag nicht nur interessant sondern eigentlich auch recht wichtig, denn vielleicht hilft es einigen zu erkennen was mit ihnen passiert bevor sie völlig fertig sind, das würde ich mir zumindest wünschen : )

Eine Freundin von mir spielt auch mit dem Gedanken in die Blogger Welt ein zu tauchen, auch sie kocht und backt unheimlich gerne möchte aber auch über anderen Dinge schreiben. Ich werde sie da so gut es geht unterstützen, ein Grund warum ich hier rumwusel ^^

Sooo genug geschwätzt 
ich wünsche eine besinnliche Vorweihnachtszeit ^^
Liebe Grüße
Romi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu liebe Mel,<br />
sehr schön geschrieben *lach* und für einige sicher Realität. Ich selbst besitze seit über 2 1/2 Jahren einen Bücherblog. Oft habe ich auch dort fest gestellt das Blogger das schreiben auf gegeben haben weil sie dem Druck nicht mehr stand gehalten haben. Allerdings haben sie sich diesen eben auch selbst gemacht. Wir sind es ja die entscheiden wie viel Zeit und Lust wir investieren. </p>
<p>Natürlich will man ganz toll und beliebt und viel gesehen sein. Aber was nicht geht, geht nicht.  Neben meiner Arbeit und anderen Freizeitaktivitäten habe ich im persönlichen nicht mehr ganz so viel Zeit, ich schaffe keine 15-20 Bücher im Monat, lehne auch mal Bücher ab die mir gar nicht gefallen oder teile den Autoren oder Verlagen mit das es dauern kann und das ist in den meisten Fällen auch immer ok und es wird viel Verständnis gezeigt : ) </p>
<p>Aber auch wir Blogger zeigen untereinander Verständnis, wenn es jemandem so geht versuchen wir denjenigen moralisch zu unterstützen und das klappt auch dann ab und zu : ) Einige kehren dann zurück und versuchen eine Stufe zurück zu fahren.</p>
<p>Daher finde ich deinen Beitrag nicht nur interessant sondern eigentlich auch recht wichtig, denn vielleicht hilft es einigen zu erkennen was mit ihnen passiert bevor sie völlig fertig sind, das würde ich mir zumindest wünschen : )</p>
<p>Eine Freundin von mir spielt auch mit dem Gedanken in die Blogger Welt ein zu tauchen, auch sie kocht und backt unheimlich gerne möchte aber auch über anderen Dinge schreiben. Ich werde sie da so gut es geht unterstützen, ein Grund warum ich hier rumwusel ^^</p>
<p>Sooo genug geschwätzt<br />
ich wünsche eine besinnliche Vorweihnachtszeit ^^<br />
Liebe Grüße<br />
Romi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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